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<pre>Angesichts von zwei Unentschieden aus den letzten drei Partien scheint sich der Höhenflug zuletzt zwar etwas abgeschwächt zu haben; dafür wurde das jüngste 3:3 in Hoffenheim umso entschlossener genutzt, um bei der Aufholjagd die bestens intakte Moral der Mannschaft zu demonstrieren.  <p> Marius Wolf, der den Treffer zum 1:0 erzielt hatte: „Das Spiel war ganz klar eine Steigerung zu den letzten Wochen. Wir sind besser ins Spiel gekommen, haben gleich die Zweikämpfe bestritten und auch gewonnen. Das war das Wichtige.“  <p>  Mit dem überraschenden Sieg am Niederrhein wendete die Mannschaft von Martin Schmidt den drohenden Fehlstart in die Saison gerade noch einmal ab: Im nunmehrigen Heimspiel gegen das bis dato sieglose Hannover wird nun aber mit Sicherheit ein anderes Erfolgsrezept vonnöten sein. <p> Grund dafür ist der vorübergehende Abschied von Dauer-Pechvogel Holger Badstuber in Richtung Gelsenkrichen. Dorthin wird das Eigengewächs für sechs Monate verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. <p>  Eine „Waffe“, die auch am Sonntag gegen Schalke funktionieren soll, um nicht noch richtig in die Abstiegs-Bredouille zu kommen.  </pre>


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<pre>Man nehme nur Neuzugang Neven Subotic, der nach seinem Winter-Wechsel aus Dortmund (vorerst Leihe bis zum Saisonende) ohne Anlaufzeit Top-Leistungen abliefert; oder aber Milos Jojic, der die Zehnerposition nach fast zwei Jahren Reservisten-Dasein sogleich ordentlich ausfüllt.  <p> Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA.  <p>  Zudem haben die Schalker in dieser Spielzeit drei der bisherigen vier Auswärtspartien verloren. Erst das 2:0 in Düsseldorf beendete die Negativ-Serie. <p> Nachdem der kontinuierliche Aufschwung der vergangenen Jahre im Mai im Gewinn des DFB-Pokals gegipfelt war, hat sich ein Großteil der Leistungsträger in sämtliche Winde zerstreut. <p>  Video: Ein paar Einblicke in den Trainingsalltag des FSV Mainz 05. (Quelle: Youtube/Mainz 05)  </pre> 


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<pre> Mit Florian Kohfeldt als neuer Wolfsburg-Trainer sind die Karten jedoch neu gemischt.  <p> Vielmehr rechnen wir mit einem ähnlichen Resultat wie bei den jüngsten zwei Duellen zwischen den Sachsen und dem SC. Die Qualität des Kaders ist bei den Roten Bullen unserer Meinung nach weitaus höher. Deshalb würde sich auch eine entsprechende Handicapwette anbieten.  <p>  Trotz des freien Falls von der Top-Position bis in den Tabellen-Keller will man in Hamburg das Wort „Krise“ nicht in den Mund nehmen. Im Gegenteil. <p>  Einen Einsatz des selbstbewussten Abwehrrecken würde aber vermutlich selbst Rummenigge begrüßen. Erst recht, nachdem nun mit Javi Martinez ein weiterer Innenverteidiger wegen Oberschenkelproblemen auszufallen droht. <p>  Auch durch einen 0:2-Rückstand lässt sich der Rekordmeister derzeit nicht aus der Ruhe bringen. Vielmehr wurden die Bayern durch die beiden schnellen Gegentreffer gegen Hoffenheim erst aufgeweckt. Danach folgte eine Machtdemonstration, die mit einem 5:2-Heimsieg ihr Ende fand.  </pre>


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<pre> Rote Bullen gegen Echte Liebe! Das Duell zwischen RasenBallsport Leipzig und Borussia Dortmund am Samstag (18:30 Uhr) verspricht große Brisanz. Nicht nur aufgrund der eklatanten Unterschiede in der Vereinsphilosophie, sondern vor allem, weil beide Teams um einen Platz in der Champions League kämpfen.  <p> Wie die seither kassierten 0:2-Schlappen gegen die Hertha und Frankfurt zeigten, hat die Hintermannschaft an Stabilität eingebüßt, ohne dass davon der Angriff profitieren würde. Die vom neuen Trainer gewünschte offensivere Ausrichtung erweist sich bislang als graue Theorie.   <p> „Das waren praktisch Standards, da haben wir nicht gut verteidigt“, war F95-Verteidiger Kaan Ayhan erbost über das Abwehrverhalten seiner Kollegen. <p>  Dabei ging der Leipziger Bundesliga-Auftakt eigentlich richtig gut los. Gegen Borussia Dortmund gingen die „Rasenballer“ nach nicht mal einer Minute bereits in Führung, kam aber dann doch noch mit 1:4 unter die Räder.  <p> Als die Kraichgauer mit fortschreitender Spieldauer immer konsequenter die Flügel besetzten, kamen die 98er kaum noch hinterher — folgerichtig machte im Anschluss auch Dirk Schuster vor allem einen großen Schluck aus der „Pulle Glück“ dafür verantwortlich, dass es für den Underdog im dritten Ligaspiel erneut zu einem Unentschieden reichte.  </pre>


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<pre> Das überraschende Resultat war letztlich jedoch mehr auf den deutlichen Leistungssprung der Hausherren als einen enttäuschenden Auftritt der Rheinhessen zurückzuführen, die durchaus ihren Anteil an dem munteren Spielchen in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena hatten.  <p> Die „Königsblauen“ machten in der BayArena vieles richtig. Sie präsentierten sich gut organisiert, sicher und aggressiv in den Zweikämpfen — und sie schossen sehr schnell durch Guido Burgstaller den Führungstreffer.  <p>  Markus Weinzierl hat sein erstes Revierderby gut hinter sich gebracht. Schalke konnte mit dem torlosen Remis weit besser leben als die Dortmunder, die nun schon vier Meisterschaftsspiele sieglos sind. Besonders die Gelsenkirchener Defensive agiert mittlerweile sehr stabil. <p>  Ende Februar hatte danach auch der mindestens ebenso überraschende Punktgewinn in der Münchner Allianz Arena nochmals den Beweis erbracht, dass sich die Hertha derzeit offenbar noch am ehesten auf einträgliche Auftritte gegen spielerisch eigentlich überlegene Gegner versteht.  <p> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel mag sich über die sich häufenden Punkteteilungen noch nicht beschweren.  </pre>


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